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Aktuelles

Die PHV unterstützt dialysepflichtige Flüchtlinge aus der Ukraine

Uns alle erschüttert das Kriegsgeschehen und das Leid der Menschen in der Ukraine sehr und als Dialyseanbieter sorgen wir uns insbesondere um die Sicherstellung der Behandlung ukrainischer Dialysepatienten. Im Zusammenschluss mit der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) und allen in Deutschland tätigen Dialyseanbietern tragen wir gemeinsam dafür Sorge, dass alle Dialysepatienten, die aus der Ukraine zu uns gelangen, unbürokratisch eine adäquate Behandlung und Versorgung erhalten. In unseren  91 PHV-Dialysezentren in Deutschland stellen wir unkompliziert freie Dialyseplätze bereit, um dialysepflichtigen Menschen aus der Ukraine eine umfassende Dialysebehandlung zu ermöglichen. Die DGfN hat zudem eine Liste mit allen deutschen Dialysezentren erstellt, um die Kontakte zu den einzelnen Dialysezentren zu vermitteln.


Weltnierentag 2022

Geben Sie Acht auf Ihre Nieren – erst recht nach einer COVID-19-Erkrankung

Am 10.3.2022 war Weltnierentag. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die PHV wieder als einer der Kooperationspartner der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) an der zugehörigen Infokampagne. 

Ziel des Weltnierentags ist, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Prävention von Nierenerkrankungen zu richten. Denn Nierenerkrankungen sind schmerzlos, werden oft über eine lange Zeit nicht von den Betroffenen bemerkt, schreiten aber stetig voran – bis die Nieren ganz versagen. Früh erkannt und behandelt, lässt sich dieser Prozess deutlich verlangsamen, bestenfalls sogar ganz aufhalten. Auf die Nieren Acht zu geben, lohnt sich also! Diese Präventionsbotschaft hat vor dem Hintergrund von COVID-19 noch an Relevanz gewonnen: COVID-19 geht an die Nieren und kann in Folge das lebenswichtige Entgiftungsorgan schädigen. 

Neben einer Pressemitteilung, die auf das erhöhte Risiko für Nierenschäden nach einer COVID-19-Erkrankung aufmerksam macht, wurde ein Infofaltblatt mit acht Tipps zur Gesunderhaltung der Nieren erstellt.

 


Was wir zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit SARS CoV-2 tun

Die Gesundheit unserer Patienten und unserer Mitarbeiter zu schützen und die Dialyseversorgung für unsere Patienten auch in dieser Ausnahmesituation auf gleichbleibend hohem Qualitätsniveau sicherzustellen, stehen für uns an erster Stelle. Wir tun daher alles, was hierfür erforderlich ist.

Wir haben einen Expertenstab unter Teilnahme unseres langjährigen Beraters und Krankenhaushygienikers Prof. Dr. med. Burkhard Wille eingerichtet, der für unsere Patienten und Mitarbeiter die notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen in unseren Dialysezentren definiert und kontinuierlich im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen und Richtlinien des Robert-Koch-Institutes überprüft und falls notwendig anpasst. Unsere Ärzte und Zentrumsleitungen vor Ort informieren Sie über die erforderlichen Vorkehrungen und sind jederzeit als Ansprechpartner für Sie da. Sie sind bei uns in guten Händen.